Reportagen


      Göttingen und Anderswo




Warum sind die Reportagen auf einer externen Website?


Irgendwann kam ich auf die Idee, Fotos von Göttingen mit Informationen und Berichten online zu veröffentlichen. Ich liebe Göttingen! Die Stadt hat die richtige Größe für mich. Sie bietet Wissenschaftliches  durch die Göttinger Uni und multikulturelles Leben in der beschaulichen, noch vom Mittelalter geprägten  Altstadt. Nette Kneipen laden zum Verweilen ein - einige sogar mit Raucher-Lounge.

Das Alles auf der Lese-Lagune zu veröffentlichen, schien mir nicht sinnvoll; denn Surfer, die sich über Göttingen oder andere Städte informieren wollen, haben nicht unbedingt Interesse an meinen Texten.
Ich dachte an einen Weblog, um mich mit Anderen austauschen zu können und entschied mich für den Domain-Namen "www.blog-ein.de". Es könnte ja sein, dass ich außer über Göttingen auch über andere Städte berichten möchte.

So entstand eine umfangreiche Website - zunächst über Göttingen - mit Reportagen über aktuelle Ereignisse, Kommentaren zu gesellschaftspolitischen Vorkommnissen und Anekdoten.
Auch will ich - ähnlich wie Scheherzad - 1001 amüsante Geschichten auf der Website veröffentlichen.
Es sind immerhin schon drei Geschichten zu lesen.

Auf der Lese-Lagune deshalb nur dieser kurze "Anreißer", was Sie auf www.blog-ein.de erwartet.
Es erwartet Sie auch eine umfangreiche Foto-Galerie. Großformatige Fotos aus Göttingen mit detaillerten Informationen. Fotos von der Altstadt, der Neustadt, vom Wall, vom Göttinger Wald und der weiteren Umgebung.



Göttingen - Rund um das Gänseliesel


Außerhalb Göttingens gibt es kein Leben; gibt es Leben, dann kein solches
Dieser Sinnspruch steht am Eingang des Ratskellers: „Extra Gottingam non est vita, si est vita non est ita“
Seit 2004 lebe ich in Göttingen. Es ist ein überschaubares Städtchen mit schöner Altstadt.
Fachwerkhäuser - klein und groß, krumm und schief - vermitteln mittelalterliches Flair.
Göttingen Gänseliesel
Sehr beliebt ist der Markt am alten Rathaus. Dort steht der Gänseliesel- Brunnen. Das Gänseliesel ist seit 1901 das Wahrzeichen der Stadt Göttingen und soll die meistgeküsste Frau der Welt sein.

Studenten der Uni Göttingen, die ihre Examen bestanden haben, küssen das Gänseliesel und schenken ihr mitunter einen Blumenstrauß. Das Küssen des Gänseliesels ist ein uralter Brauch. Es gab sogar mal ein Kuss-Verbot.
1926 wurde eine Verordnung erlassen, die das Küssen des Gänseliesels verbot, doch die Studenten hielten sich nicht daran. Wer beim Küssen erwischt wurde, musste eine Ordnungsstrafe bezahlen. Erst anlässlich des 100-jährigen Jubiläums wurde das Kuss-Vebot offiziell aufgehoben.



Göttingen - der Wall

Göttingens grüner Ring - der Wall


Inmitten des lebendigen Zentrums bildet der Wall mit seinen Bäumen und angrenzenden Parks einen grünen Ring um die Altstadt. Der Wall diente seit dem 15. Jahrhundert als Befestigung der Stadt. Im Jahre 1765 wurde der Wall mit Sommerlinden bepflanzt, die eine Allee bildeten. Seitdem wird der grüne Ring Göttingens gern für Spaziergänge genutzt ...

   Wenn Sie mehr über Göttingen erfahren möchten,
   empfehle ich Ihnen www.blog-ein.de  »  


Leseprobe aus einer der Geschichten auf www-blog-ein.de


Der vertrackte Plattenspieler
... der Beweis, dass ich eine denkende Blondine bin!

HiFi-Anlage
Die Geschichte handelt von einer kleinen alten HiFi-Anlage.

"... Ich teste das Radio. - Toll, einfache Drehknöpfe für Frequenzen und Lautstärke! Tatsächlich finde ich einen Sender und Musik dröhnt aus meinem provisorischen Lautsprecher. Nun das Doppel-Kassetten-Deck. Irgendwo habe ich noch eine Kassette mit Marlene Dietrich und schon erklingt aus dem Lautsprecher: "Das war mein Milljöh". Beide Kassettenspieler funktionieren einwandfrei.

Was ist nur mit dem Plattenspieler los? Ich zünde mir eine Filter-Zigarillo an und setze mich vor die Anlage, warte auf eine Eingebung. Vielleicht sollte ich mal unter den Plattenteller schauen. - Eine kleine Metallklammer stört, ich entferne sie. - Aha!!! Da liegt etwas, was wohl mal ein kompletter Gummi-Riemen war. Ich sammle die porösen Teilchen auf und lege sie in eine Plastiktüte. Heute ist es schon zu spät. Doch morgen fahre ich in die Stadt, vielleicht kann ich irgendwo so ein Riemchen kaufen ..."

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