Es gibt nur einen Weg
zum Frieden: Sei friedlich!
Aus
traurigem Anlass habe ich
die
Friedenstaube auf dieser Seite installiert.
wie
kann es sein, dass in unserem
aufgeklärten
Zeitalter
so etwas noch möglich ist.
Ich
verstehe nicht...
Kampf der Giganten
gegen kleine Länder
Kleine
Länder gegen
kleine
Länder
Brüder
und Schwestern
gegen
Brüder und Schwestern
Seit
Jahrhunderten schreiben und reden
Philosophen, Schreiberlinge
- an
erster Stelle zu erwähnen die
Mütter -
über Gewalt
und Gegengewalt; darüber
wie Liebe Hass
überwinden kann.
Ich
verstehe nicht!
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Zu
meiner großen Freude, ist die Gedanken-Lyrik "Ich verstehe
nicht" zum
Anlass des Weltfriedenstages von einer 15-jährigen vorgetragen
worden,
die den Text wohl auf meiner Friedens-Seite entdeckt hatte.
Darüber
wurde am 3. Sept. 2009 in der Zeitung Freies Wort berichtet.
Zitat:
"...Elke Pudszuhn, Regionalvertreterin des Verbandes der Verfolgten des
Naziregimes/Bund der Antifaschisten, verlas eine Erklärung der
Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer FIR
für eine neue
Friedenspolitik. Gäste der Veranstaltung, darunter die
15-jährige Eva
Köhler, lasen Gedichte vor. "Mein Vater sitzt im Stadtrat und
ich bin
gebeten worden, ein Gedicht vorzutragen. Das habe ich gern gemacht",
sagte Eva. Sie hatte sich für "Ich verstehe nicht" von Gundula
Lendt
entschieden..."
Grenzenlos
human
In
unserem Zeitalter sind Grenzen eigentlich überflüssig
geworden. Sie
haben ihre ehemals trennende, beschützende Eigenschaft
verloren. Jede
Grenze kann übertreten, überflogen werden. Kein Land
der Welt kann sich
vor Krankheiten und bösartigen Angriffen optimal
schützen.
Die
Menschen haben sich noch nie an irgendwelche Grenzen gehalten. Sie
leben und arbeiten dort, wo es ihnen gefällt.
Völkerwanderungen zeugen
davon. Die Geschichte von Moses, der das israelische Volk aus der
Sklaverei in Ägypten ins verheißene Land
führte, ist wohl allen bekannt.
Es
gibt vielfältige Gründe warum Menschen ihre Heimat
freiwillig oder
erzwungenermaßen verlassen; politische, wirtschaftliche oder
religiöse
Unzufriedenheit. So entstand mit der Zeit überall auf der Welt
ein
kunterbuntes Gemisch von Menschen aller Kulturen. Kein Machtbesessener
kann heutzutage ein anderes Land angreifen, ohne den eigenen Bruder,
die eigene Schwester zu verletzen oder gar zu töten.
Wozu
also
noch Grenzen? Es wird Zeit grenzenlos human zu werden. Es wird Zeit
jedem Menschen auf dieser Welt mit Würde zu begegnen, die
Schranken
zwischen Völkern und Rassen, Mann und Frau, Alt und jung zu
öffnen. Wir
sind alle Bürger dieser Welt - Weltenbürger!
Frieden auf Erden
Überall
auf der Welt werden gemeinsame Feste gefeiert
... nicht nur in
Deutschland.
Die Grüße "Fröhliche Weihnachten"
und
"ein glückliches Neues Jahr"
gibt es in ca. 128 Sprachen
...
nicht nur in deutsch.
Überall auf der Welt leben
Menschen
verschiedener Kulturen nebeneinander
...
nicht nur in Deutschland.
Viele Deutsche sind in
andere Länder der Welt ausgewandert ... sind Amerikaner,
Iraner, Spanier, Australier...
Viele Menschen sind
eingewandert nach Deutschland
... sind Deutsche!
Es
gibt keine Ausländer.
Wir sind alle Menschen
dieser
Erde.
Der
Wunsch "Friede auf Erden" verbindet die Menschen.
Wann
fängt endlich der Friede an?
... auch in Deutschland

Wo
beginnt Frieden?
Bei
dem Baby im Mutterleib, das gestreichelt
wird.
Bei dem Kind, das von Beginn an Liebe, Güte und Geduld
erfährt.
Bei dem Jugendlichen, der in unsicheren, schwierigen
Phasen verständnisvoll begleitet wird.
Eltern, die
ihrem Kind den Respekt vor dem Leben "vor leben", entwickeln im
Kind
eine Hemmschwelle gewalttätig zu werden, wecken das
Bedürfnis ein
friedliches Leben zu führen.
...denn Kinder lernen
durch Nachahmung.
Bertha von
Suttner
„Die Menschen begreifen nicht, was
vorgeht...
Warum tut ihr nichts, ihr jungen Leute?
Euch
geht es vor allem an!
Wehrt euch doch, schließt euch zusammen!
Laßt
nicht immer alles uns paar alte Frauen tun,
auf die niemand
hört.“
Bertha von Suttner zu Stefan Zweig
Bertha
von Suttner erhielt 1905 den Friedensnobelpreis für ihr
Lebenswerk.
Ihr
berühmtestes Werk ist der Roman "Die Waffen nieder!" von 1889.
Zitat
von Leo Tolstoi
"Das Mitleid bleibt immer dasselbe
Gefühl, ob man es für einen Menschen oder
für eine Fliege empfindet.
Der
dem Mitleid zugängliche Mensch entzieht sich in beiden
Fällen dem
Egoismus und erweitert dadurch
die moralische Befriedigung
seines
Lebens."